Venedig an einem Tag erleben

Venedig an einem Tag erleben

Wir waren über das verlängerte Oster-Wochenende am Gardasee. Dort haben wir die Chance genutzt und einen Tagesausflug nach Venedig gemacht.

Innerhalb von 2 Stunden konnten wir Venedig vom Gardasee aus mit dem Auto erreichen. Zu beachten ist, dass es an Feiertagen oder in Ferien zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen von deutschen Touristen kommt. Dementsprechend sollte man früh morgens aufbrechen, vor allem um den Vorteil der Touristen, die in Venedig selbst übernachten wieder einigermaßen auszugleichen.

Bzgl. der Anreise haben wir einen Parkplatz ausßerhalb der Lagunenstadt angesteuert. Denn das Parken in Venedig selbst ist entsprechend teuer. Hier gibt es nur Tagestickets die bei weit über 25 Euro liegen. Außerhalb kann man schon für 4-5 Euro parken und anschließend bequem mit dem Bus in die Stadt fahren. Das ist gerade mal eine Haltestelle.

In der Innenstadt angekommen, lohnt es sich auf das Wassertaxi umzusteigen, um möglichst schnell an die bekannten Sehenswürdigkeiten zu kommen, da diese mit steigender Tageszeit auch immer voller werden.

Dazu macht ein Tagesticket (20 Euro) der öffentlichen Verkehrsmittel Sinn. Damit lässt sich dann auch der Wasserbus benutzen. Eine Einzelfahrt schlägt hier bereits mit 7,50 Euro zu Buche. Bereits mit der dritten Fahrt hat sich die Tageskarte schon gelohnt. Zwei Fahrten hat man auf jeden Fall, nämlich hin und zurück. Und wenn man zwischendurch mal austeigen will, um die kleinen Gassen zu erkunden oder auf die andere Seite des Canale Grande zu gelangen und die nächste Brücke etwas weiter weg ist, dann kurz eine Station mit dem Boot fahren.

Was sollte man sich auf jeden Fall anschauen? Also der bekannte Markusplatz und die Rialtobrücke sind ein Must-Have. Ansonsten lohnt es sich auf jeden Fall die kleinen Gassen zu Fuß zu erkunden. Am besten sollte man sich hier auch treibenlassen, um entlegene Gassen zu erkunden.

Für Vendig selbst reichen eigentlich schon 3-5 Stunden. Klar, kann man auch einige Tage dort verbringen und in einem der teuren Hotels der Stadt übernachten. Wenn man jedoch früh aufsteht, kann man vor dem großen Touristenansturm relativ viel sehen. D.h. bis die Hauptmassen eintreffen, kann man bereits mit allem durch sein. Zu berücksichtigen ist auch, sich einen Zeitpunkt auszusuchen, an dem nicht viele Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen.

Vor einem Besuch im Winter sei gesagt, dass Vendig regelmäßig unter Wasser steht. Und wenn du keine Lust auf nasse und kalte Füsse hast, dann besser eine Jahreszeit zwischen März und Oktober wählen.

Falls du mehr auf Hörfutter stehst, dann kannst du dir auch die Podcast-Folge #30 zu Venedig anhören >>Klick<<

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Dominik

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