Safari in Südafrika

Südafrika ist zwar ein weit entferntes, jedoch besonderes Land auf dieser Erde, mit einer bedeutenden Geschichte. Und es gibt eine große Anzahl an wilden Tieren, die in diversen Parks und Reservaten lebt. Hierunter fällt auch der Krüger Nationalpark, der auf keiner Südafrika-Reise fehlen sollte. Wer einmal auf Safari war, wird keinen Zoo mehr besuchen wollen.

Und was genau macht eine Safari-Tour so besonders. Nun das merkst du spätestens dann, wenn Löwen nur wenige Meter an deinem Auto vorbei laufen. Giraffen und Elefanten gehören hier um Alltag.

Doch wie plant man so eine Reise und wie lange im voraus? Und worauf musst du unbedingt achten?


Nun, zu einer tollen Safari gehört eine ausreichende Planung im Vorlauf. Dazu später mehr.

Zuerst geht es darum, sich einen Überblick zu verschaffen. Was gibt es alles zu sehen, was sollte auf die ToDo-Liste und wieviel Zeit musst du einplanen. Ein Hotspot ist mit Sicherheit der Krüger National Park. Es gibt auch weitere Parks, die sich durchaus auch lohnen. Letztendlich ist es eine Frage der Streckenführung und dem zur Verfügung stehenden Zeitraum. Wenn du nur wenige Tage Rund um Johannesburg einplanst, bietet sich die Weiterreise zum Krüger Park definitiv an. Oder aber eine One-way oder Rundreise durchs Land von Johannesburg nach Kapstadt mit dem Auto. Schneller geht es da sicherlich mit dem Flugzeug. Immer eine Frage der Zeit und des Reisebudgets.

Nun zurück zur Safari. Diese wird in Afrika gerne mit den Big Five verknüpft (Löwe, Elefant, Leopard, Nashorn, Büffel, etc.). Ziel ist es diese möglichst in nur einem Park aufzuspüren. Das ist der Traum der meisten Touristen. Nicht die Foto-Jagd auf die größten Raubtiere, sondern immer nach den am schwierigsten und gefährlichsten zu findenden Tieren. Aber es lohnt sich, spätestens wenn du das Fotobuch daheim nach der Reise aufschlägst.

Du kannst im Krüger Park als auch in Private Game Reserves (Privat-Reservate)  einen Game (Wild) Drive im eigenen Mietwagen oder auf einer geführten Tour mit Begleitung unternehmen.
Neben den öffentlichen Parks, gibt es auch Private Game Reserves mit teils luxuriösen Übernachtungsmöglichkeiten. Jedenfalls fernab dem Durchgangsverkehr. Dort kannst du auch einen Bush Walk machen. Auf eigenen Füßen durch die Wildnis mit einem Führer. Er liest die Fährten und zeigt dir wilde Tiere hautnah.

Doch wie kannst du diese aufregenden Momente festhalten? Dazu benötigst du eine gute Kamera mit Objektiv. Das ist für Tierporträts von Vorteil und stellt das Smartphone in den Schatten. Vor allem wenn du ein Teleobjektiv dabei hast und super Nahaufnahmen erschaffen kannst.

Drohnen sind offiziell im Krügerpark verboten. Meine eigene Meinung hierzu ist, dass der Park besser vor Wilderern beschützt werden soll und selbst dass ist wohl nicht lückenlos möglich.

Da die (guten) Unterkünfte in Parks und im Umkreis oft Monate im voraus ausgebucht sind, ist schnelles handeln gefragt. Du solltest die Zimmer deshalb so früh wie möglich buchen. Das erspart den Stress bei der Suche, wenn nichts mehr verfügbar ist.

Da Südafrika in der gleichen Zeitzone wie Deutschland liegt, wirst du nicht durch Jetlag geplagt. Dabei geht es abends in den Flieger und morgens kommst du nach dem Frühstück in Johannesburg frisch erholt an. Hier fliegen aus Deutschland Lufthansa und South African Airways direkt. Mit Umweg gibt es weitere Alternativen z.B. mit British Airways oder Swiss.
Den Mietwagen gibt es aufgrund zahlreicher Mietwagenfirmen und ist deshalb relativ günstig. Du solltest auf jeden Fall vorher von daheim aus buchen, um den besten Preis zu erhalten.

Oder alternativ lässt sich die Strecke von Johannesburg zum Krüger Nationalpark auch mit dem Flugzeug bewältigen. Dort kannst du dann bequem auf einen Mietwagen Umsteigen. Der inländische Flug kostet ca. 100€ pro Strecke.

Neben Safari gibt es auch noch die Möglichkeit für diverse Attraktionen, wie z.B. die Panorama Route mit diversen Wasserfällen und dem 800m tiefen Blyde Canyon. Ein schöner Kontrast zur eher trockenen Safari.

Du solltest in Südafrika auf jeden Fall das leckere afrikanische Essen versuchen. Es gibt eine große Auswahl an Wildfleisch. Auch die großen Steaks sind sehr günstig zu haben.

Bei der Hin- und/oder Rückreise empfiehlt es sich unter Umständen am Flughafen zu übernachten. Hier gibt es das 5* Flughafen Hotel Intercontinental, welches direkt am Flughafen angebunden ist und somit Fuß läufig direkt vom Terminal erreichbar ist.

In unmittelbarer Nähe liegen auch sämtliche Mietwagenstationen. Wer also nochmal einen Abstecher nach Johannesburg machen möchte, der wird mit einem Mietwagen für ein paar Stunden günstiger weg kommen, als mit dem Bus, Zug oder Taxi. So lässt sich Johannesburg an einem Tag erkunden.

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Dominik

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