Oahu auf Hawaii

Oahu auf Hawaii

Kaum ein Reiseziel liegt weiter entfernt als die Inselkette Hawaiis.

Mit 6 Flugstunden von den USA oder 9 Flugstunden von Japan aus ist das Paradies erreichbar und somit die weit entfernteste Inselkette vom Festland aus.

In der Regel kommt man auf der Insel Oahu an. Von dort aus sind mit dem Flugzeug die kleineren Inseln gut erreichbar. Hier geht es zum Review der Hawaiian Airlines >>Klick<<

Die Flughäfen sind keine großen Betonbunker, wie man sie in Deutschland kennt. Sie bestechen durch ihre offenen Terminals und nur teilweise klimatisierenden Räumen. Teilweise finden sich auch kleine Gärten in den Ankunftshallen oder Abfluggates. Das lässt einen direkt bei Ankunft auf den Inseln den Hawaiian Spirit bemerken.

Das perfekte Gefährt um die Insel zu erkunden ist ein Geländewagen ich empfehle dir einen Jeep. Dieser ist ideal für das wechselhafte Wetter je nachdem in welcher Klimazone du dich auf der Insel befindest. So kann er einen vor Regen schützen als auch von den heißen Sonnenstrahlen. Gerade dann lässt er sich auch zum Cabrio umfunktionieren. Vor allem beim erklimmen des Mauna Kea auf Big Island sind Geländewagen (Allradantrieb) sogar vorgeschrieben. Dazu aber später mehr. Einen günstigen Mietwagen bekommst du hier oder alternativ bei Turo (Airbnb für Mietwagen).

Hawaii ist ein ganz besonderes Reiseziel nicht nur aufgrund seiner paradiesischen Strände, nein, auch wegen der einzigartigen Klimazonen. Jede Insel Hawaiis hat vier Haupt-Klimazonen. Die Zone des tropischen Regenwalds, die Wüstenzone, Tundra und moderates Klima. Insgesamt gibt es auf Hawaii 11 der 13 Klimazonen.

Letztendlich ist das Klima durch die Passatwinde stets gemäßigt.

Daher sollte das Reisegepäck, anders wie in anderen Urlauben, gut bedacht werden.

Mit einer immer konstanten Temperatur von um die 28-32 Grad und einem immer wehenden Wind ist Hawaii für jegliche Outdooraktivitäten gewappnet. Ob Wandern in den Bergen, das Surfen an den Traumstränden oder Joggen am Strand auf Hawaii, das alles kann man hier ohne Probleme machen.

Es ist ein sehr angenehmes und trockenes Klima und daher gut geeignet um sich auch bei 30 Grad vor der Tür aufzuhalten.

Die Insel Oahu

Sie ist die am meisten touristisch erschlossenste Insel Hawaiis. Hier sind an den kilometerlangen Traumstränden von Wakkiki ein Hotel oder Restaurant nach dem nächsten aufgereiht. Dort sind auch die großen Hotel- und Restaurantketten anzutreffen.

Die Sehenswürdigkeiten wie Pearl Harbor, Wakkiki Beach oder auch der Diamond Head (ehemaliger Vulkankrater) sind definitiv ein Must See wenn man auf der Insel ist.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Kualoa Ranch im Nordosten der Insel. Hier wurde u.a. der Hollywoodfilm Jurassic Park gedreht und man kann hier die original Drehorte besichtigen. Auch wenn man kein Fan von Dinosauriern ist, lohnt sich ein Besuch trotzdem und man wird einige Szenen aus diversen Abenteuer-Filmen wieder erkennen. Die landschaftlichen eindrucksvollen Berge mit Blick auf satte grüne Wiesen und am Fuß des türkisblauen Meers mit Blick auf den Chinese Hat sind atemberaubend. Ein Ausritt auf dem Rücken der Pferde oder wer es schneller mag auf Quads, so wird hier jeder auf seine Kosten kommen. Wer mit der Familie reist kann die kleine Bummelbahn nehmen die einem durch die Ranch führt.

Wer schon unterwegs auf der Insel ist sollte sich auch die, meiner Meinung nach, schöne Strände der Ostseite nicht entgehen lassen. Die Strände am Kapalani Beach sind sehr schön, dieser können nur noch übertroffen werden, wenn man weiter die Straße entlang zu Lanikai weiter fährt. Hier hat man dann weichen Sandstrand und klares Wasser und einen wunderschönen Blick auf die vorgelagerten Inseln. Hier lässt es sich wunderbar verweilen. Ich habe euch auch ein paar Bilder und Videos eingefügt.

Auf dem Weg zurück nach Wakikki kommt man automatisch an einem Blow Hole vorbei, das laute und kraftvolle Geräusch der Wasserfontäne ist wirklich sehr beeindruckend und man sollte kurz anhalten, vor allem wenn man so etwas noch nie gesehen hat.

Auch befindet sind hier in der Ecke die Hanauma Bay. Eine geschützte Bucht, mit weiche, Sandstrand und mit einem vorgelagertem Korallenriff, welche für einen tollen Tagesausflug bekannt ist. Die Eintrittskosten (Nationalpark) für diese geschützte Bucht ist überschaubar. Im Visitor-Center am Eingang erfährt man vieles über die Bedeutung der Bay für die Hawaiianer und deren Geschichte. Ebenso gibt es viele Infos über die Lebewesen und Pflanzen welche in den Bucht beheimatet sind. Denn es handelt sich um die Caldera, also den eingebrochenen Teil eines ehemaligen Vulkans, der sich mit Wasser gefüllt hat. Natürlich hat man hier gute Chancen gemeinsam mit Schildkröten zu schnorcheln oder mit einem Rochen zu tauchen. Es empfiehlt sich allerdings morgens in die Bucht zu kommen, dann ist es noch nicht so überfüllt und man kann das Meer und den Strand gemeinsam genießen. Allerdings sollte man bedenken, dass man vom Visitor-Center einen hohen Abschnitt herunterlaufen muss. Am Ende eines tollen Tages heißt das, dass man diesen auch wieder hochlaufen muss. Natürlich befindet ihr euch, trotz Paradies, in den USA und die Amerikaner laufen nicht so gerne, daher gibt es auch eine kostenpflichtige Bahn, die euch den Berg hinauf fährt. Aber die Wartezeit zu den Stoßzeiten sind genauso lang, wie der Aufstieg an sich. Dass muss man dann für sich selbst entscheiden was man machen möchte.

Wer den Blick auf Waikikki einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchte kann dies vom Diamond Head tun. Der ehemalige Vulkankrater ragt am Ende des Wakkiki Beach hervor und kann gefahrlos bestiegen werden. Es ist allerdings ratsam feste Schuhe an zu haben, eine Mütze gegen die Sonne (es gibt kaum schattige Plätze), einen guten Sonnenschutz aufgetragen und ausreichend Flüssigkeit im Gepäck dabei zu haben, denn der Aufstieg führt nur über Trampelpfade und unwegsames Gelände. Am oberen Ende der Trampelpfades angekommen wartet noch eine steile Treppe als Kür des Aufstiegs sozusagen. Wer diese nicht besteigen möchte kann einen kleinen Umweg nehmen mit kleineren einzelnen Treppen-Abschnitten.

Oben angekommen hat man einen unvergesslich Blick auf Wakkiki Beach und die Stadt. Der Wind peitscht einem um die Ohren und die Sonne strahlt unersättlich.

Die alten Bunkerruinen können besichtigt werden und das unvergessliche Urlaubsfoto vom besteigen des Vulkans ist natürlich ebenso ein Muss.

Wer zum ersten Mal auf Oahu ist sollte sich Pearl Habor anschauen. Die Gechichte Hawaiis und Japan lässt sich hier hautnah erleben. Man kann dich die Museen laufen, Filme über die Bombardierung Hawaiis ansehen und am Ende mit dem Boot zum USS Arizona Memorial fahren. Die große weiße Mamorwand mit tausenden Namen am Ende des Flurs raubt einem dem Atem. Das Memorial selbst wurde über der ehemaligen USS Arizona gebaut, die heute noch darunter liegt. Sie dient als Grabstätte von über 3.000 Soldaten, die damals lebendig begraben wurden. Wenn man mit dem Boot ankommt kann man die Umrisse des im Wasser liegenden Schiffs erkennen, da das Memorial an manchen stellen ausgespart ist und so den Blick auf die darunterlegende, langsam rostende USS Arizona preis gibt.

Zurück an Land kann man dann auch, U-Boote oder Flugzeuge näher betrachten.

Shopping auf Oahu

Da wie bereits erwähnt, Oahu die am touristischsten schlossenste Insel Hawaiis ist, gibt es hier eine große Auswahl an Geschäften. Am Wakkiki Boulevard geben sich alle namenhaften Designer die Klinke in die Hand. Auch große Shoppingmalls sind hier zu finden. In den Seitenstraßen rund um Wakkiki findet man abc Shops, in denen man kleine Souvenirs aber auch Snacks und Drogerieartikel bekommt.

Rund um den Aloha Tower, befindet sich ein weiteres Shoppingparadies.

Wer Desingerkleidung für den kleineren Geldbeutel sucht, findet auf Oahu ein Designer Outlet. Hier sind alle gängigen Marken, wie Levi’s, Tommy Hilfiger oder auch Micheal Kors erhältlich. Die Preise sind, anders wie vermutet, an die in den USA üblichen günstigen Outletpreis angeglichen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass wie immer in den USA die Tax am Ende noch auf den Preis berechnet wird.

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Dominik

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