Auch ohne US-Staatsbürgerschaft, ohne US-Wohnsitz und ohne LLC. Im Workshop erfährst du, warum US-Kreditkarten für Meilensammler in Deutschland der nächste logische Schritt sind, welche Karten es grundsätzlich gibt und welche Vorteile sie im Meilengame bieten.
Deutsche Kreditkarten können ein guter Einstieg sein. Aber irgendwann ist der Markt für ambitionierte Meilensammler ziemlich schnell abgegrast. Genau dann wird der US-Kreditkartenmarkt interessant.
In den USA gibt es deutlich mehr punkte- und meilenfähige Kreditkarten mit starken Einstiegsboni.
Du bekommst Zugang zu Programmen und Transfermöglichkeiten, die im deutschen Markt oft fehlen.
US-Kreditkarten können dir neue Möglichkeiten eröffnen, wenn du in Deutschland bereits alles ausgeschöpft hast.
Ich bin Dominik Reichert, vielen bekannt als Travel-Insider. Gemeinsam mit Alex gehören wir zu den ersten Experten im deutschsprachigen Raum, die sich professionell mit dem Thema US-Kreditkarten für Privatpersonen beschäftigt haben.
Schon vor über 3 Jahren haben wir erkannt, dass der deutsche Kreditkartenmarkt für ambitionierte Meilensammler extrem limitiert ist. Während hierzulande fast jeder dieselben Karten bewirbt, gibt es in den USA völlig andere Möglichkeiten.
Damals gab es im deutschsprachigen Raum praktisch keine seriösen Informationen dazu. Stattdessen wurden komplizierte und teure LLC-Konstrukte empfohlen, die für die meisten Privatpersonen völlig unnötig sind.
Genau deshalb haben wir einen praxiserprobten Weg aufgebaut, der ohne LLC funktioniert und bereits hunderten Teilnehmern geholfen hat, ihre erste US-Kreditkarte zu bekommen.
Heute kommen immer mehr Nachahmer auf den Markt. Aber wir beschäftigen uns seit Jahren intensiv mit den Banken, Prozessen, Stolperfallen und Strategien rund um US-Kreditkarten für Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Du bekommst keinen oberflächlichen Kreditkarten-Talk, sondern einen klaren Überblick, warum US-Kreditkarten für Meilensammler in Deutschland so spannend sind und welche Möglichkeiten dadurch entstehen.
Du erfährst, warum viele Meilensammler nach Amex, Miles & More und Co. irgendwann an eine Grenze kommen und weshalb der US-Markt dann interessant wird.
Wir sprechen über hohe Willkommensboni, starke Transferpartner, bessere Möglichkeiten beim Punktesammeln und Vorteile auf Reisen.
Du bekommst einen ersten Überblick über verschiedene US-Kreditkarten, Banken und Punkteprogramme, ohne dich direkt im Detail zu verlieren.
Wir räumen mit dem Mythos auf, dass du als Privatperson zwingend eine US-Firma brauchst. Genau dieser Umweg ist für viele teuer und unnötig.
Gerade beim Einstieg in den US-Kreditkartenmarkt gibt es einige Stolperfallen. Im Workshop zeigen wir dir, worauf du grundsätzlich achten musst.
Der US-Kreditkartenmarkt entwickelt sich ständig weiter. Wer früh versteht, wie das System funktioniert, kann sich enorme Vorteile im Meilengame aufbauen.
Genau deshalb schauen immer mehr ambitionierte Meilensammler auf die USA. Denn dort gibt es deutlich mehr Kreditkarten, höhere Willkommensboni und Transferpartner, die in Deutschland oft gar nicht verfügbar sind.
Während man in Deutschland oft nur wenige Punkte als Bonus erhält, sprechen wir in den USA teilweise von massiven Willkommensboni mit enormem Potenzial für Business- und First-Class-Flüge.
Viele US-Kreditkarten bieten Zugang zu Transferpartnern und Airlines, die im deutschen Markt gar nicht oder nur eingeschränkt verfügbar sind.
US-Kreditkarten eröffnen völlig neue Strategien beim Sammeln und Einlösen von Punkten und Meilen, die mit deutschen Kreditkarten oft nicht möglich sind.
Für viele ambitionierte Meilensammler sind sie inzwischen der logische nächste Schritt, wenn man im deutschen Markt bereits vieles ausgeschöpft hat und im Meilengame das nächste Level erreichen möchte.
Wenn du bereits Punkte und Meilen sammelst oder endlich ernsthaft damit starten willst, dann ist der US-Kreditkartenmarkt eines der spannendsten Themen überhaupt.
Viele bleiben jahrelang im deutschen Kreditkartenmarkt hängen, sammeln ein paar Punkte hier und da und wundern sich, warum echte Business- oder First-Class-Flüge trotzdem weit weg bleiben.
US-Kreditkarten sind nicht für jeden sofort der erste Schritt. Aber sie sind für viele der nächste Schritt, wenn sie verstanden haben, wie groß der Unterschied zum deutschen Markt wirklich ist.
Für viele Meilensammler war der US-Kreditkartenmarkt der entscheidende nächste Schritt, um deutlich mehr aus dem Meilengame herauszuholen.
Genau deshalb haben wir die häufigsten Fragen rund um US-Kreditkarten bereits vorab beantwortet.
Ja. Genau darum geht es im Workshop. Viele glauben fälschlicherweise, dass US-Kreditkarten nur mit US-Wohnsitz oder US-Staatsbürgerschaft möglich sind. Das stimmt so pauschal nicht.
Nein. Genau mit diesem Mythos räumen wir im Workshop auf. Für viele Privatpersonen ist eine LLC unnötig kompliziert und verursacht zusätzliche Kosten.
Nein. Der Workshop zeigt dir grundsätzlich, welche (remote) Möglichkeiten es gibt und warum das Thema deshalb auch für Menschen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz relevant ist.
Ja. Du kannst dich kostenlos anmelden und bekommst einen umfassenden Überblick über den US-Kreditkartenmarkt und die Möglichkeiten im Meilengame.
Nein. Auch wenn du bisher nur erste Erfahrungen mit Punkten und Meilen gesammelt hast, hilft dir der Workshop dabei zu verstehen, welche Möglichkeiten der US-Markt grundsätzlich bietet.
Sichere dir jetzt kostenlos deinen Platz im US-Kreditkarten Workshop und erfahre, warum immer mehr Meilensammler über den deutschen Kreditkartenmarkt hinausdenken.